![Midea PortaSplit-E Mobile Klimaanlage,Kühlen A++/Heizen A+, 12000 BTU 3,5kW,Mini-Split-Klimaanlage, Farbe Pfirsich,für Räume bis zu 42 m² / 105 m³, nur 39 dB(A) im Silent-Modus [Energieklasse A++]](https://m.media-amazon.com/images/I/31-dxgo2qLL._SL500_.jpg)
Mobile Split-Klimaanlagen
Klimagerät-Vergleich
Innen- und Außeneinheit, verbunden über einen flachen Kältemittelschlauch durch den Fensterspalt: Mobile Split-Geräte kühlen leiser und effizienter als ein Monoblock – ganz ohne Wanddurchbruch. Hier findest du Preise und die wichtigsten Unterschiede.
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Ein Monoblock steht komplett im Raum und schiebt die warme Abluft über einen dicken Schlauch nach draußen – dabei strömt durch Ritzen ständig warme Luft nach. Eine fest installierte Split-Anlage ist effizient und leise, braucht aber eine Kernbohrung, einen Kältetechniker und meist die Zustimmung des Vermieters.
Das mobile Split sitzt dazwischen: Die Außeneinheit hängt am Fensterbrett oder steht auf dem Balkon, die Inneneinheit rollt auf Rädern. Verbunden werden beide über einen vorgefüllten, nur wenige Zentimeter flachen Kältemittelschlauch, der durch den gekippten Fensterspalt passt. Kein Bohren, keine Fachfirma, beim Umzug alles wieder mitnehmen.
Der Markt ist überschaubar: Die Midea PortaSplit (12.000 BTU, 3,5 kW) ist das meistverkaufte Gerät, dazu kommen Modelle wie die Remko RKL 495 DC mit mehr Leistung für große Räume. Entscheidend sind Kühlleistung passend zur Raumgröße, die Lautstärke der Inneneinheit und die Frage, ob du auch heizen willst.
Wenn du zur Miete wohnst, ein Zimmer oder eine kleine Wohnung dauerhaft kühlen willst und ein Monoblock dir zu laut oder zu ineffizient ist, bist du hier richtig. Der Aufpreis gegenüber einem Monoblock rechnet sich über die Stromrechnung, weil keine warme Luft nachströmt. Wer dagegen nur an wenigen Tagen im Jahr kühlt oder ein Gerät zwischen mehreren Räumen hin- und herrollen will, fährt mit einem günstigen Monoblock oft vernünftiger.
Nein. Die Kältemittelleitung ist ab Werk befüllt und wird nur eingesteckt. Du brauchst weder Kernbohrung noch Kältetechniker – deshalb eignet sich das Gerät auch für Mietwohnungen.
Über den gekippten Fensterspalt oder eine Balkontür. Der Kältemittelschlauch ist nur wenige Zentimeter flach; mit einer Fensterabdichtung oder einer Abdichtplatte bleibt der Rest des Spalts dicht.
In der Regel ja, weil die Abwärme draußen abgegeben wird und der Ventilator innen langsamer laufen kann. Beim PortaSplit sitzt der Kompressor allerdings in der Inneneinheit und ist im Betrieb hörbar – im Silent-Modus etwa 39 dB.
Die meisten mobilen Split-Geräte arbeiten als Wärmepumpe und heizen bis etwa 0 °C Außentemperatur sehr effizient. Für den Hochwinter sind sie kein Heizungsersatz, für Frühjahr und Herbst aber eine günstige Ergänzung.
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